Frankreich Weißweine

Loire
Gerard Millet

Auf 16 ha Rebfläche zaubert die Domaine Gerard Millet ganz außergewöhnlich
gute Sauvignon Blancs hervor.
Mineralische frische Weiße mit schöner Frucht und rassigem Abgang
machen diese Weine zum reinsten Vergnügen.
Sehr komplex und im Stahltank ausgebaut finden diese Weine immer mehr Freunde
unter denen, die gerne fruchtbetont und trotzdem trocken trinken.
Die Gegend an der Loire steht für typische Sauvignons,
ein toller Genuss zur leichten Sommerküche.

2016
Sancerre
AOC
44,50 Euro


Jean-Claude Dagueneau

Die Lage und Böden der Domaine des Berthiers von Jean-Claude Dagueneau
gehören zu den besten in der Appellation Pouilly Fumé.
Dort entstehen Weine mit wunderschöner, zarter Frucht und Trockenheit,
die verwöhnte Gaumen gerne trinken.
Die vulkanischen Feuerböden verleihen diesen Weinen ihre persönliche Note
und machen sie zu körperreichen und zugleich herrlich fruchtigen Weinen
mit angenehmer Säure. Jean-Claude Dagueneau gilt als einer der besten Winzer der Region,
der es schafft aus den Sauvignon Blanc Reben internationale Spitzenweine zu erzeugen.
Der Pouilly Fumé hat ein Bouquet von Feuerstein und Pampelmuse.
Am Gaumen verbinden sich Aromen von Zitrusfrüchten und Lychee
mit einem zarten Trüffelton.

2016
Pouilly Fumé
AOC
50,00 Euro


Burgund
Oliver Leflaive La Maison
Grand Vin de Bourgogne

Olivier Leflaive wurde in eine Winzerdynastie hineingeboren.
Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften und der Rückkehr
in den Betrieb seiner Familie, die Domaine Leflaive,
beschloss er im Jahr 1984 die Maison Olivier Leflaive zu gründen.
Die Erfolge stellten sich schnell ein.
Bereits nach wenigen Jahren gehörten seine Weine zu der Spitze des Burgunds.
Von Anfang an stand bei der Weinbereitung die Treue zum Terroir im Vordergrund.
Die Weine sollen die unterschiedlichen Lagen und Jahrgänge widerspiegeln.

Das Terroir dieses Weinguts verspricht elegante Weine voller Reichtum.
Dieser Wein offenbart Duftnoten von Zitrusfrüchten, Gewürzen
und zart geröstete Noten, die von einer schönen Mineralität begleitet werden.
Am Gaumen, frisch und charmant, zeigt sich eine schöne Spannung,
die sich bis zu einem langen mineralischen Abgang fortsetzt.
Ein Muss Wein!

Trinkbar bis 2021.

2015
Puligny Montrachet
La Maison
AOP
135,00 Euro


Frankreich Rotweine

Burgund
Domaine P. Dubreuil – Fontaine

„Savigny“ ist ein kleiner malerischer Ort im Gebiet „Beaune“.
Die Lage „Les Vergelesses“ ist die Spitzenlage der Region und liegt
im Norden der Beaune in einem Seitental der „Côte“.
Es wird zu 98% Rotwein erzeugt und die Weine präsentieren sich
auch in jungen Jahren erstaunlich trinkreif mit typischem
Bodencharakter. Der Pinot–Noir reift auf kieshaltigen Böden, die
den Rebstock sofort mit Feuchtigkeit versorgen und somit komplexe
und runde Weine mit viel Alterungspotential hervorbringen.
Auf rund 380 ha wächst dieser Wein und ist einer der bekanntesten
der „Côte De Beaune“. Die Domaine „Dubreuil–Fontaine“
ist in Pernand–Vergelesses beheimatet.
Die Weine werden mit Zielrichtung, Eleganz und Fruchtigkeit in
klassischen 225l Eichen–Barriques ausgebaut.
Die Weine haben schöne, nicht aufdringliche Tannine
und sind mit einer guten Struktur und Länge ausgestattet.

2011
Savigney – les – Beaune
Les Vergelesses
Premier Cru
AOC
74,00 Euro


Rhônetal
Ventoux Rouge
Famille Perrin

Die Geschichte des Weingutes Perrin geht zurück bis ins 16. Jahrhundert.
Heute wird das Weingut von Jean Pierre und Francois Perrin
sowie deren Söhne in 4. bzw. 5. Generation geführt.
Die Philosophie, große Weine mit den typischen Charakteren
der südlichen Rhône an- und auszubauen hat bis heute Bestand.
Die Weinberge werden naturnah bewirtschaftet.
Die Perrin’s waren und sind der Überzeugung,
dass ein großer Wein nur aus verschiedenen Rebsorten entsteht.
Eine Philosophie, die hinlänglich mit vielen Auszeichnungen der Fachwelt honoriert wird.

20147
Ventoux Rouge
Grenache, Syrah, Carignan, Cinsault
AOC
26,00 Euro


Rhônetal
Domaine de Marcoux
Châteauneuf du Pape

Für diesen biodynamsichen Châteauneuf du Pape kommen die Trauben
von durchschnittlich 50 Jahre alten Reben aus 13 verschiedenen Parzellen
der Appellation Châteauneuf du Pape.
Die Weinlese erfolgt manuell je nach Reifegrad der Trauben in den unterschiedlichen Weinbergslagen. Dabei wird bereits am Rebstock selektiert und die geernteten Trauben
in 50 kg fassenden Behältern ins Weingut transportiert, sofort entrappt,
eingemaischt und bei kontrollierter Temperatur fermentiert.
Dabei wird die Maische regelmäßig umgewälzt.
Dieser Vorgang dauert zwischen 15 Tagen und 3 Wochen.
Danach reift dieser Biowein 18 Monate lang in Betontanks
und in 350 l fassenden Holzfässern.

DOMAINE DE MARCOUX
Die im Durchschnitt 50 Jahre alten Rebstöcken (4,5 ha sind älter als 90 Jahre)
der Domaine de Marcoux bieten beste Voraussetzungen zur Erzeugung von Spitzenweinen. Grenache-, Mourvedre-, Syrah- und Cinsault-Reben wachsen
auf verschiedenen Parzellen mit unterschiedlichen Bodenarten.
Rötliche mineralstoffreiche Erde die mit rund geschliffenen großen Steinen bedeckt ist, welche die Hitze des Tages speichern und sie nachts an die Reben abgeben,
stark kies- und lehmhaltige, aber auch sandige und kalkhaltige Lehmböden
sind in unterschiedlichen Lagen vorhanden.
Sie tragen ebenso zur Komplexität der Weine bei, wie die unterschiedlichen Rebsorten.
Catherine und Sophie Armeniers Streben nach möglichst naturnahem Anbau
und perfekten Weinen führte sie zum
biologisch-dynamischem Anbau nach den Lehren von Rudolf Steiner.
Der Lohn dieser Arbeit sind bemerkenswerte Bioweine, die von Robert Parker regelmäßig mit mehr als 90 Punkten ausgezeichnet werden
– der 1998er Châteauneuf du Pape erreichte 98 Punkte
und war damit der höchstbewertete Wein der Region.
Glücklicherweise bescherte der Wettergott den Winzern der Rhône mit den Jahrgängen 1998, 2004, 2005 und 2006 Weine, die denen aus dem Jahr 1990 ebenbürtig sind.

2011
Châteauneuf du Pape
AOC Rouge
98,00 Euro


Languedoc-Roussillon
André Iché
Minervois

Als André Iché im Jahre 1999 Winzer des Jahres wurde
(Gault Millau), wurde man überall in Europa auf seine Weine aufmerksam.
Das Weingut wurde im 12. Jh. für den damaligen Lehnsherren erbaut.
Der Urgroßvater von André Iché hat das Château 1860
mit eigenen Weinbergen gekauft. Heute werden dort 54 ha bearbeitet.
Es gibt Lehm-, Kalk- und Kieselböden.
Alle Böden werden dreimal im Jahr gepflügt
um eine optimale Bodenlockerung zu erreichen.
Die beste Lage ist zweifellos „Les Barons“.
Aus den Rebsorten Syrah, Carignan und Grenache
wird dieser Wein 12 Monate im neuen Barrique gelagert. Ein intensives Rot,
vielschichtige Aromen und runde Tannine zeichnen diesen Wein aus.

2010
Château D`Oupia
Les Barons
Minervois AOC
34,50 Euro


Wir präsentieren Ihnen
ein Spitzenprodukt aus dem
Haut Médoc
Bordeaux

Château de Camensac

Jahrzehntelang war Château de Camensac
des Status eines Grand Cru Classés nicht würdig.
2005 wurde es dann von der Familie Merlaut gekauft, die für frischen Wind sorgte,
enorm viel investierte und die Qualität wieder dramatisch hochschraubte.
Die Weine der neuen Generation sind
von ausgezeichneter Güte und auf Grand Cru Classé-Niveau,
was von Kritikern und Journalisten durch die Bank unterstrichen wird.
Die Trauben von Cabernet Sauvignon und Merlot
machen diesen Wein hochelegant, geprägt von Finesse und Eleganz
mit klassischen Cassis-Zedern-Aromen und fein gestrickter Frucht.
Robert Parker vom The Wine Advocate:
„Der wohl bisher beste Camensac, den ich verkostet habe.“
La Revue du Vin de France: „Das Beste in der Camensac-Geschichte.“.

2006
Château de Camensac
Haut Médoc, AOC
Grand Cru Classé seit 1855
79,00 Euro


Pomerol
Château Mazeyres

Das kleine, aber feine Anbaugebiet Pomerol umfasst nur 740 Hektar
und liegt auf einem Plateau nordöstlich von Libourne in der Nachbarschaft von St. Emilion.
Es wurde über Jahrhunderte hinweg vom traditionellen Handel im Bordeaux übersehen.
Erst in den 50er Jahren entdeckten britische Weinhändler über Château Pétrus
das gesamte Anbaugebiet, das mit rund 150 Erzeugern stark parzelliert ist.
Pomerol zeigt sich nicht nur bei seinen Merlot-geprägten Weinen als sehr eigenständig,
sondern auch bei der Festlegung einer offiziellen Klassifizierung der Erzeuger
ging man einen Sonderweg: man ließ sie einfach weg.
Somit gibt es in Pomerol keinen Grand Cru oder Grand Cru Classé.
Daher ist einer der teuersten Weine der Welt, Château Pétrus, „nur“ ein normaler Pomerol.
Die feinsten Weine entstehen auf den höchsten Stellen des Plateaus.
Vor allem der dortige eisenreiche Unterboden (crasse de fer) bringt,
wie bei Château Mazeyres und Petit Plince, eine zusätzliche Komplexität.
Das Besondere an den Weinen von Pomerol:
Sie sind früh trinkreif und haben gleichzeitig ein hohes Alterungspotenzial.
In diesem oft hochpreisigen Revier gibt es auch Weine mit besonderem
Preis-/Leistungsverhältnis.
Der Mazeyres besteht aus 80%Merlot und 20% Cabernet Franc.

2012
Château Mazeyres
Pomerol, AOC
68,00 Euro


Saint Émilion
Château Grand Lartigue

Das Château Grand Lartigue liegt im Süden der Appellation Saint Émilion.
Das Weingut wurde 2001 vom Maxime Bentoux zusammen
mit Château Tourteau–Chollet übernommen und bewirtschaftet heute 6 ha Rebfläche.
Bei Château Grand Lartigue stehen die Weinberge im Mittelpunkt und werden
mit besonderem Einsatz gepflegt.
Zurzeit werden alle Parzellen auf einen naturnahen Anbau umgestellt
um die Zertifizierung nach TERRA VITIS zu erhalten.

Die natürlichen Bedingungen während der Wachstums- und Reifezeit
prägen den späteren Wein.
Dass dieser Saint Émilion Grand Cru unter exzellenten Bedingungen wachsen durfte,
schmeckt man: Die Cuvée aus 70% Merlot und 30% Cabernet Franc hat eine dunkelrote Farbe mit rubinfarbenem Schimmer.
Nach dem Einschenken öffnet sich der Wein und präsentiert herrliche Aromen, getragen von einer guten Struktur und endet in einem angenehmen Abgang.
Ein Wein der sich hervorragend als Speisebegleiter eignet.

2012
Château Grand Lartigue
Grand Cru Classé
Saint Émilion, AOC
55,00 Euro


Große Freude
aus kleinen Flaschen
– 0,375 l –

Weißweine

Frankreich / Loire
2014
Sancerre
Domaine Gerard Millet
27,00 Euro

Frankreich / Loire
2017
Pouilly Fumé „Lárret Bufatte“
Domaine Tinel – Blondelet
29,50 Euro